KBS entlässt große Zahl hervorragend ausgebildeter Erzieher*innen:

99 Frauen und Männer haben in den vergangenen 2 Wochen die Abschlussprüfung als Erzieher*in an der Katholischen Berufsbildenden Schule Mainz erfolgreich bestanden. Nach dem Abschluss erhalten sie ihre Urkunde als Staatlich anerkannte*r Erzieher*in. Schulleiter Jürgen Weiler zeigte sich sehr zufrieden mit dem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung und erklärte: „Mit diesen 99 neuen Erzieherinnen und Erziehern leisten wir einen wichtigen Beitrag, um für die Kitas und andere Jugendhilfeeinrichtungen in Mainz, der Region Rheinhessen und auch in Hessen neue Fachkräfte zur Verfügung zu stellen“.

Die jetzigen Absolventen haben die Ausbildung im August 2019 begonnen. 50 davon absolvierten die Ausbildung in der klassischen Form. Auf zwei Jahre Schule mit kurzen, integrierten Praktikas folgt ein einjähriges Berufspraktikum in einer sozialpädagogischen Einrichtung. 49 der Absolventen haben die berufsbegleitende Form der Erzieherausbildung gewählt, bei der sie drei Jahre lang wöchentlich drei Tage in einer Einrichtung gearbeitet, und zwei Tage die Berufsfachschule besucht haben. Die berufsbegleitende Form der Ausbildung ist insbesondere auch für Frauen und Männer mit Berufs- und Familienerfahrung eine interessante Alternative. Die älteste Absolventin ist 56 Jahre alt, die jüngste 21 Jahre.

Die Leiterin der Erzieherausbildung an der KBS Mainz Sylvia Schmidt betont, dass die KBS auch für die kommende Jahre beabsichtigt, das hohe Ausbildungsniveau bei zeitgliche hohen Absolventenzahlen zu halten, um einen relevanten Beitrag zur Senkung des Erziehermangels in der Region zu leisten. „Die Beschäftigungsperspektiven für die Absolventen sind hervorragend“, betonte Schmidt, „praktisch alle Absolventen haben Stellenangebote oder bereits Arbeitsverträge unterschrieben“.

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