Auf Stadtrundgang zum Gedenktag an die Opfer von Nationalsozialismus und Gewaltherrschaft:

Zwei Klassen unserer Fachschule für Sozialwesen (Erzieherausbildung) waren mit ihrem Lehrer Paul Rupp und Herrn Alfons Grobbel, vom Vorstand der Gesellschaft für Christlich-jüdische Zusammenarbeit, knapp 3 Stunden in der Mainzer Neustadt unterwegs, um den Spuren jüdischen Lebens in Mainz zu folgen. Die erste Station war dabei die ehemalige Zentrale der stapo in Mainz an der Kaiserstraße.

Der Höhepunkt des Rundgangs war der Besuch im neuen Synagogenzentrum. Schon die Architektur des Gebäudekomplexes, die in hebräischen Buchstaben „heilig oder Heiligkeit“ bedeutet, ist ungewöhnlich und spannend. Auch die Ausstattung und innere Gestaltung der Synagoge, in Verbindung mit einer Fülle an Informationen über jüdisches Lebens und religiöse Praxis von Juden in Mainz, war sehr beeindruckend, und löste sehr viele Fragen aus.

Shalom!

 


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